Kerzengalerie Beispielfotos

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Diese Kerzen wurden mit zwei Farben in zwei Schichten gegossen, allergings vertikal. Dazu habe ich beim 1. Guss die Hälfte der Giessöffnung mit Tesafilm abgeklebt und das Wachs über Alufolie eingegossen. Ich hatte bei zwei Formen nicht sorgfältig genug abgeklebt - - - es gab einiges zu putzen.
Nach dem Erkalten der 1. Farbe wurde die 2. wie gewohnt eingegossen.

  
Hier habe ich die Pipettentechnik angewandt. Gerade an den Kanten kommt ein Farbkontrast gut zur Geltung, hier gibt es weniger Verwirbelungen im Wachs.


  

Beim Herumkramen habe ich einige alte Verzierwachsfolien gefunden, leider gibt es diese Ausführungen nicht mehr. Die Giessform "Welle" mit Stearin gegossen. Es entstehen bizarre, filigrane Strukturen. Besonders interessant durch die Beleuchtung von innen durch die Flamme.

Faszinierende Ergebnisse erzielt man mit Marmorwachs, der Zufall ist der Künstler.

   
Paraffinstrukturkerze mit Farbverlauf.
(Eine Beschreibung der Technik finden Sie hier.)
Kerze mit eingegossener
Knetwachskreation.

(Eine Beschreibung der Technik finden Sie hier.)
Gegossene Kerze, ummantelt
mit einer Knetwachskreation.

(Eine Beschreibung der Technik
finden Sie hier.)

  
Diese Blattkerze besteht aus einer gegossenen Kerze und Knetwachsverzierungen (Blätter).
(Eine Beschreibung der Technik finden Sie hier.)
Die Nudelkerze ist ebenfalls eine gegossenen Kerze und wurde mit Knetwachs verziert.
(Eine Beschreibung der Technik finden Sie hier.)

 
 Diese Kerzen wurden jeweils mit zwei Formen gegossen. Der Docht ist durchgehend.

  
Gegossene Kerze (siehe oben) wurde mit Knetwachs zur üppigen Blüte weiter verziert. Kegel auf Zylinder, durchgehender Docht

 
MurmelKerze: Knetwachskugeln wurden in das flüssige Wachs gegeben. (Eine Beschreibung der Technik finden Sie hier.)

  
Diese quischfarbenen Kerzen wurden gegossen. Die bildliche Darstellung ist ausgenommen schwierig. Die Farben sind in der Realität recht gut mit denen eines Textmarkers zu vergleichen. Sie scheinen, selbst bei diffusem Licht, von selbst zu leuchten. Aufgrund der hohen Farbintensität kommt es allerdings in einigen Fällen zu Störungen des Abbrennens, die Wahl eines stärkeren Dochtes ist hier hilfreich. Weiter unten einige Kerzen in neonorange.

  
Sternkegel und Obelisk mit Pipettentechnik und Neonfarben.

  
Die Gießform "kleiner Kegel" verträgt 80°C. Gießt man heißer, kann sie sich verformen. Deshalb muss die Form nicht gleich hin sein, hier konnte ich witzige Zipfelkerzen gießen.

 
Diese "Schnitzkerzen" sind einfach herzustellen. Mit etwas Fantasie und Kreativität sind die tollsten Modelle möglich. (Wenn es nicht gar so schnell gehen soll sind die Kerzen auch in gerade herzustellen).

 
Stearinkerzen Sternkegel und Obelisk: Hier einige Vergrößerungen um die phantastischen Kristallstrukturen zu zeigen.  
Die Kerzen wurden bei 80°C unter Zugabe von 1,5% Schrumpfwachs gegossen.


 
Sehr experimentell, aber ebenso interessant:
Stearinkerzen mit schwarz.  
Die Kerzen wurden bei 80°C unter Zugabe von 1,5% Schrumpfwachs gegossen.

 
Paraffinkerzen in neonorange

 
Stearinkerzen in neonorange, von der Farbintensität blasser, dennoch sehr interessant bei weniger Lichteinfall und
nicht zuletzt wegen der stearintypischen Strukturen.

Die neuen Giessformen UFO und DISKUS, die schwarzen in Stearin, die zweifarbigen in Paraffin.

Die Eiskerze
entstand durch sehr langsames Abkühlen, d.h. die Umgebungstemperatur war recht hoch, ca. 26°C (Hochsommer). Nach 24 Stunden habe ich die Kerze in der Form für weitere 24 Stunden ins Gefrierfach gelegt (ich hatte sie einfach dort vergessen!). Die temperaturbedingten Spannungen innerhalb der Kerze verursachten die Risse, die Oberfläche ist unbeschädigt, also glatt.


 

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