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Beim Herumkramen habe ich einige alte Verzierwachsfolien gefunden, leider gibt es diese Ausführungen nicht mehr. |
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Die Giessform "Welle" mit Stearin gegossen. Es entstehen bizarre, filigrane Strukturen. Besonders interessant durch die Beleuchtung von innen durch die Flamme. |
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Faszinierende Ergebnisse erzielt man mit Marmorwachs, der Zufall ist der Künstler. |
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| Diese Kerzen wurden jeweils mit zwei Formen gegossen. Der Docht ist durchgehend.
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Gegossene Kerze (siehe oben) wurde mit Knetwachs zur üppigen Blüte weiter verziert.
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Kegel auf Zylinder, durchgehender Docht
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| MurmelKerze: Knetwachskugeln wurden in das flüssige Wachs gegeben. (Eine Beschreibung der Technik finden Sie hier.) |
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| Diese quischfarbenen Kerzen wurden gegossen. Die bildliche Darstellung ist ausgenommen schwierig. Die Farben sind in der Realität recht gut mit denen eines Textmarkers zu vergleichen. Sie scheinen, selbst bei diffusem Licht, von selbst zu leuchten. Aufgrund der hohen Farbintensität kommt es allerdings in einigen Fällen zu Störungen des Abbrennens, die Wahl eines stärkeren Dochtes ist hier hilfreich. Weiter unten einige Kerzen in neonorange. |
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| Sternkegel und Obelisk mit Pipettentechnik und Neonfarben. |
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Die Gießform "kleiner Kegel" verträgt 80°C. Gießt man heißer, kann sie sich verformen. Deshalb muss die Form nicht gleich hin sein, hier konnte ich witzige Zipfelkerzen gießen. |
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Diese "Schnitzkerzen" sind einfach herzustellen. Mit etwas Fantasie und Kreativität sind die tollsten Modelle möglich. (Wenn es nicht gar so schnell gehen soll sind die Kerzen auch in gerade herzustellen).
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Stearinkerzen Sternkegel und Obelisk: Hier einige Vergrößerungen um die phantastischen Kristallstrukturen zu zeigen. Die Kerzen wurden bei 80°C unter Zugabe von 1,5% Schrumpfwachs gegossen. |